B-Vitamine können die Behandlung von Depressionen verbessern

Vitalstoffe unterstützen Wirkung von Antidepressiva Depressionen können einen starken Einfluss auf den Alltag der Betroffenen und den der Angehörigen haben. Für die Behandlung der Krankheit steht eine Vielzahl an Medikamenten zur Verfügung, die unter der Bezeichnung Antidepressiva zusammengefasst werden. Jedoch sprechen rund 50 Prozent der Patienten nicht zufriedenstellend auf die Therapie an. Diese Quote zu…

Omega-3-Fettsäuren können möglicherweise Depressionen lindern

Eine jüngst veröffentlichte Meta-Analyse aus Italien legt den Schluss nahe, dass eine Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren die Behandlung von Depressionen unterstützen könnte.1 Die Übersichtsarbeit bezog insgesamt 19 randomisierte kontrollierte Studien ein, in denen die Einflüsse einer Omega-3-Fettsäuren-Supplementierung auf die depressiven Symptome von Patienten untersucht wurden. In den Studien hatten die Probanden durchschnittlich 4 Monate lang täglich…

Depressionen durch zu wenig Vitamin D?

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel scheint Depressionen zu fördern. Dies konnten US-amerikanische Autoren von der Universität Texas in Dallas in der wahrscheinlich bislang umfassendsten Studie dieser Art nachweisen. Umgekehrt verringert ein höherer Vitamin-D-Spiegel die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken. Dieses Risiko steigt demnach für Personen, die schlecht mit Vitamin D versorgt sind; besonders gilt dies für…

Selen hebt die Stimmung

Eine gute Selenversorgung kann die Stimmungslage älterer Menschen verbessern. Viele Bewohner von Senioren und Pflegeheimen zeigen mehr oder weniger deutliche Symptome von Depression, in Großbritannien ist es etwa ein Drittel. Wissenschaftler an der britischen Universität Reading haben jetzt nachgewiesen, dass ältere Menschen, die unter Depressionen und Angstgefühlen leiden, ihre Stimmung durch eine bessere Selenversorgung anheben…

Macht Vitamin D-Mangel depressiv?

Erwachsene im Rentenalter mit niedrigen Vitamin D- und hohen Nebenschilddrüsen- hormonwerten im Blut haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko, an Depressionen zu erkranken. Dies geht aus einer kürzlich veröffentlichten holländischen Studie hervor. Witte J.G. Hoogendijk und seine Kollegen von der Vrije Universiteit Amsterdam bestimmten die Blutwerte von Vitamin D und dem Nebenschilddrüsenhormon PTH bei 1.282 Menschen…