Medikamente gegen Epilepsie unter der Lupe

Bild: St.Op. / fotolia Gefahr eines Vitamin-D-Mangels bei Kindern und Erwachsenen Besonders bei Kindern treten die als Epilepsie zusammengefassten neurologischen Störungen auf, die mit den als Antiepileptika bekannten Medikamenten gut in den Griff zu bekommen sind. Allerdings wurde in zahlreichen Studien festgestellt, dass die Mittel bei Kindern einen Vitamin-D-Mangel auslösen können. Eine neue Untersuchung zeigt…

Vitamin-D-Defizite durch Epilepsiemedikamente

Antiepileptische Medikamente wie Carbamazepin, Phenobarbiton (Phenobarbital), Phenytoin und Primidon beeinträchtigen die Wirkung von Vitamin D und damit den Calcium-Stoffwechsel. Auf längere Sicht führen diese Medikamente zu einem Vitamin-D-Mangel, wie ein indisches Medizinerteam nachgewiesen hat. Die Wissenschaftler beobachteten über ein halbes Jahr Patienten, die antiepileptische Medikamente nahmen. Über diesen Zeitraum wurden regelmäßig Ernährung und Vitamin-D-Serumgehalt (25-Hydroxy-Vitamin-D)…